| 04.01.10 Neuer Bergesack REGA |
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Der neue Bergesack "Jungfrau", Mod. REGA, ist zertifiziert. Der Hersteller Tyromont Alpin Technik GmbH hat A&H Engieering mit dem Zertifizierungsengineering beauftragt.
Mit Ausstellung der EG-Baumusterbescheinigung (EG-BMB) Nr. E 6857.d wurde eines der komplexeren Projekte in der Geschichte von A&H Engieering abgeschlossen.
Der Bergesack ist ein "Alleskönner": einerseits ist er in seiner klassischen Funktion als Bergesack mit einem 10-Stranggehänge für die Luftrettung an Winde oder Bergetau ausgerüstet. Für diese Funktion wurde, unter Anwendung der BAZL-TM 50.605-20, die EG-BMB E 6857.d erwirkt (EG-Richtlinie 89/686/EWG Persönliche Schutzausrüstungen).
Gleichzeitig galt es, den Bergesack als Personensicherungsmittel im Agusta A109SP (Da Vinci) mit einem TSO-Gurt so auszurüsten, dass er auf dem Stretcher des Da Vinci befestigt und ohne zusätzlichen Aufwand gesichert werden kann. In dieser Funktion wurde das Gurtsystem im Bergesack integriert und zusammen mit den Anschlagpunkten am Stretcher gemäss den Bauvorschriften der EASA gegen 16 g nach vorne und 8 g seitlich geprüft.
Diese Nachweise werden durch den EMS-Ausrüster Aerolite im STC des Stretchers A109SP geführt.
Für A&H Engieering bestand die Aufgabe einerseits in der Nachweisführung für die EG-Baumusterprüfung (Dokumentation, Prüfungen, Qualitätsicherung) und andererseits in der Vermittlung zwischen dem Auftraggeber (REGA), dem Hersteller (Tyromont), dem EMS-Ausrüster (Aerolite) und der Zertifizierungsstelle (SuvaCertification).
Das sehr komplexe Projekt konnte kurz vor Weihnachten abgeschlossen und die ersten Bergesäcke an den Kunden ausgeliefert werden.
A&H Engineering dankt der REGA und allen beteiligten Parteien für die äusserst konstruktive Zusammenarbeit. >> MORE |
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| 29.12.09 Neue gesetzliche Regelungen |
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Die gesetzlichen Anforderungen an den Hersteller einer Maschine sind im Bundesgesetz über die Sicherheit von technischen Einrichtungen und Geräten (STEG) enthalten. Dieses wird durch die neue Maschinenverordnung (MaschV) ergänzt, welche die Maschenrichtlinie 2006/42/EG (MRL) weitgehend übernimmt. Das Bundesgesetz über die Produkthaftpflicht (PrHG) wurde verschärft und enthält griffige und konsumentenfreundliche Anforderungen an ein Produkt, also auch an eine Maschine. Dadurch wird den Forderungen der Maschinenrichtlinie Nachdruck verschafft. Ziel dieser Gesetzgebung sind sichere Maschinen. ... hier geht es zu einem interessanten Fachartikel
Die neuen/geänderten Vorlagen sind in der rechten Spalte unter dem Titel "EUR-LEX - CH-Recht Gerätescherheit" aufgelistet.
In der neuen Maschinenrichtlinie (MRL) sind im Artikel 1. die Lastaufnahmeeinrichtungen (Buchstabe d)) sowie die Ketten, Seile und Gurte (Buchstabe e)) explizit aufgeführt.
Alle LASTAUFNAHMEEINRICHTUNGEN für HELIKOPTER fallen unter die MRL 2006/42/EG, Art. 1(d) + (e).
In der alten MRL (98/37/EG) waren diese Artikel versteckt als "auswechselbare Ausrüstungen (...) (Art. 1(2)) umschrieben.
Nichts geändert hat sich bezüglich den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen (Anhang I). Dort sind nach wie vor unter Artikel 4 die zusätzlichen (...) durch Hebevorgänge beschrieben.
A&H Engineering und A&H Equipment planen, entwicklen, bauen, warten und dokumentieren Lastaufnahmeeinrichtungen (LAE) für den Unterlastentransport mit Helikopter in Übereinstimmung mit der MRL 2006/42/EG sowie unter Anwendung des Flughelfer-Syllabus, Kapitel 3.2 (Stand der Technik, BAZL, 1996 - 2009.
Wir sind Ihr Partner. Mit Sicherheit. Was ändert sich für den Anwender?
In der praktischen Anwendung ändert sich für den Anwender nichts. Er darf, wie bisher, eine sichere Maschine - oder eben Lastaufnahmeeinrichtungen und Anschlagmittel - erwarten.
Bei der Beschaffung und bei der Instruktion der Mitarbeiter ist der Arbeitgeber allerdings stärker gefordert als bisher:
Beschaffung: Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass für den Betrieb / die Arbeitsart geeignete Arbeitsmittel beschafft und diese vom Hersteller dokumentiert werden (Konformitätserklärung, Einbauerklärung, Betriebsanleitung; bei A&H: Anwendungs- und Wartungsanleitung, AWA).
Der Arbeitnehmer ist (nach wie vor) verpflichtet, die Arbeitsmittel bestimmungsgemäss einzusetzen und er darf sie nicht verändern (VUV Art 32.a und 32.b).
Der Arbeitgeber muss dafür Sorge tragen, dass das Personal, das mit der Anwendung betraut ist, adäquat ausgebildet ist. Dies ist insofern von zusätzlicher Bedeutung, weil in der Betriebsanleitung im Allgemeinen auf die "Bestimmungsgemässe Anwendung", "Schnittstellen", "Bereitstellung", und "Instandhaltung" usw. sowie im Besonderen auf den "Vorhersehbaren Missbrauch" hingwiesen wird.
A&H Training bietet zu den Produkten von A&H Equipment spezifische Kundenschulungen in-house oder direkt in der Fabriaktion an (siehe Trainingsprogramm 2010)
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| 25.07. Zugversuche der BGF in Hamburg: Bestwerte für Seile von A&H |
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Im September 2006 und April 2008 führte die Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (BGF), Hamburg und Berlin, auf dem Gelände der Werft Blohm & Voss Zugversuche mit verschiedenen Seiltypen durch. Ziel war die Ermittlung und Beurteilung des "Seilhochschlagverhaltens".
Getestet wurden verschiedene Seiltypen (Werkstoff und Macharten) verschiedener Hersteller mit einer WLL von 14 kN (1400 kg).
Grundsätzlich konnten 2 Sorten Seile unterschieden werden:
• Nach den Regeln der Technik wahrscheinlich nicht geeignete Seile wie PA-Bänder, PP-Seile, einfache Litzen-Stahldrahseile. Alle Seile weisen entweder eine grosse Material- und/oder Konstruktionsdehung auf oder drehen sich unter Last auf (Stahlseil). Ein PA-Band führte im Münsingen (Schwäbische Alp) zum Absturz eines Helikopters.
• Nach der Erfahrung geeignete Seile wie Kranhubseile (drallarm), Dyneema SK 75 Kernmantelseile und gelegte Konstruktionen aus 5 mm Dyneema SK75-Litzen.
Eine Übersichtsgrafik können Sie hier abrufen:
Doc Seilversuche_2008_BGF (Grafik)
Wer darüber genaueres wissen möchte wende sich bitte an:
BGF, Regionalabteilung Prävention Berlin, Herr DI Stephan Elfert, 0049 30 25 99 71 41 oder selfert(at)bgf.de
Seile von A&H sind die sichersten ihrer Klasse
Die Seilversuche der BGF in Hamburg zeigen überraschendes und erfreuliches: Die Seile Mod. TLL (Transport- und Montageleine) sind die sichersten Seile überhaupt. In 3 Versuchsreihen überraschten die Seile mit Bestwerten.
Seile von A&H sind, aus spezifischer Sicht dieser Prüfung, die sichersten Seile.
Doc Seilversuche_2008_A&H-TLL
Unfallanalyse
Die Analyse einer zerstörten Loggingausrüstung der Klasse "TLP" (Konstruktion wie TLL, Sicherheit etwas höher und äusserster Mantel aus PA Monofil) ergänzt die Ergebnisse der Zugversuche in Hamburg und verdeutlicht die überragende Sicherheit dieser Leinen.
Während der Goggel aus Aluminium völlig zerstört wurde (von innen nach aussen aufgerissen) waren die Schäden am Seil bzw. den tragenden Litzen vorerst nicht sichtbar.
Der Schutzmantel war bis zum Ende, kurz vor der Rondelle nicht beschädigt. Der Vergusskopf war völlig zerstört und gab die Spuren der Beschädigungen an den tragenden Litzen erst nach dem Entfernen der Reste des Vergusses preis.
Die Verletzungen sind im Bereich Drehgelenk/Bodenplatte - Goggel und beim Alu-Konus am Ende des Goggels feststellbar (dort, wo das Seil bei der Beschädigung der Loggingausrüstung auf Grund der Widerstände durch die Konstruktion am meisten gestresst wurde).
Insgesamt 7 der tragenden Litzen weissen insgesamt 11 Verletzungen auf (mehr als 1 Flechtgang beschädigt).
Aber: auf Grund der Kräfte, die gewirkt haben müssen (zerstörte Goggel aus Aluminium) sind dies im Verhältnis geringfügige Verletzungen.

ER/Jul08
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| 13. bis 16.05. Seilversuche Hamburg |
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In der 2. Etappe soll das Hochschlagverhalten verschiedener Seilmacharten mit einer Nutzlast (WLL) von 1500 kg genauer untersucht werden.
Unter anderem soll der Einfluss von Dämpfern und verschiedenen Konstruktionen und Kombinationen von verschiedenen Seiltypen auf das Hochschlagverhalten überprüft werden.
Als "Prüfmittel" dient wiederum ein Turmdrehkranz-Kran der Werft mit einem Hebevermögen von 150 to und einer "Genauigkeit" von 50 daN Zugkraft [!!]. Alleine die Flasche wiegt 12 to.
Infos an der ERFA vom 21.11.2008 |
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| 17.03. TSL Rescue Stretcher "FRANCO GARDA" zertifiziert |
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Die Rettungstrage (Stretcher) FRANCO GARDA von TSL Rescue in ALEX (Frankreich) wurde durch A&H Engineering nach der EG-PSA-Richtlinie 89/686/EWG zertifiziert.
Die Zertifizierungsstelle Suva Zert (SCESp 008, Notified Body no 1246) ist Konformitätsbewertungsstelle und Aussteller für das Zertifikat (siehe rechte Spalte). |
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Die Zulassung umfasst den Einsatz der Rettungstrage mit Vierstranggehänge als Rettungsmitel am Helikopter (Air Rescue) und berücksichtigt dementsprechend die BAZL TM 50.605-20 (Rettungsmittel) mit den erhöhten Anforderungen an die Festigkeit der Konstruktion.
Die EG-Baumusterbescheinigung (EG-BMB) ist ab sofort europweit gültig. |
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| 30.05 Safety and Quality have a name ... |
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Auf die Frage,"was ist "Qualität?" fallen uns spontan zwei Zitate ein: "Qualität ist ... "
"... das Gegenteils des Zufalls"
"... wenn der Kunde zurückkommt, nicht das Produkt".
Daran arbeiten wir jeden Tag!
Qualität hat verschiedene Gesichter. Wir arbeiten schwerpunktmässig an folgenden Teilaspekten:
- Kundenbeziehung: Regelmässige Rückfragen bei unseren Kunden und eine jederzeit offene Tür (es gibt auch Kaffee bei uns .....) sind zwei der Merkmale unserer Kundenbeziehung. Wir wollen wissen wo der Schuh drückt und behandeln Mängel kulant.
- Rückverfolgbarkeit: jedes Produkt ist so gekennzeichnet und Dokumentiert, dass von der Bestellung des Rohstoffes bis zur Auslieferung des fertigen Produktes beim Kunden jedes Teilprodukt und die Fertigung weitghend lückenlos dokumentiert sind. Dies bedingt eine
- Standardisierung der verwendeten Rohstoffe, Arbeitsverfahren, Berechnungen, Dokumente und Etiketten und auf diesen wiederum
- standardisierte Produkt-, Kundenbezeichnungen, Artikelnummern (P/N), Serienummern (S/N), Hinweisen und der Produktmarke (siehe Logo oben).
- trotzdem wollen wir jedem Kunden eine individuelle Lösung anbieten (genau definierte Abweichungen vom Standard)
- Konformität: Produkte müsen nicht nur funktional sicher sein, sie müssen auch gewisse (internationale) Mindestanforderungen bezüglich Gerätesicherheit und Gesundheitsschutz erfüllen (EG Richtlinien, CH-Bundesgesetz STEG). Der äussere, dem Kunden abgegebene Beweis für die Konformität unserer Produkte ist die EG-Konformitätserklärung (oder die EG-Baumusterbescheinigung bei zertifizierten Produkten) und die Anwendungs- und Wartungsanleitung für das Produkt
- trotzdem wollen wir innovativ und neugierig bleiben und immer wieder kleine und kleinste Serien für grosse Anforderungen entwicklen und herstellen, getreu unserem Kontakt-Motto "Give us a call - challenge us?
- Mit den Herstellern und Lieferanten unserer Teilprodukte und Rohstoffe pflegen wir einen intensiven Erfahrungsaustausch. Dazu führen wir mit dem QS-Tool "Fehlerbericht" oder "Verbesserungsvorschlag" Protokoll über Mängel und Ideen zur Verbesserung einer Dienstleistung oder eines Produktes. Manage the risk!
Wir sind Ihr Partner. Mit Sicherheit |
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| 09.10. Neues Bergungsgehänge |
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Mitte September durften wir das neue Bergungsgehänge für die Schweizer Armee ausliefern.
Das Bergungsgehänge "BKS_3_SPW" wird an der Rettungswinde der MIL Superpuma und Cougar für das Retten, Positionieren oder Intervenieren von bis zu 3 Personen gleichzeitig eingesetzt.
Die Bänder sind geprüft auf 25 kN und entsprechen somit auch den erhöhten Anforderungen (Kräfte) im Einsatz mit Helikoptern.
Der Anschlagring erfüllt die Anforderungen des Eurocopter ALERT TELEX T.F.S. No.00000172 vom 24.02.2004.
Die Ösenkarabiner können vom Kunden wahlweise als Safelock, Supersafe oder Schrauber bestimmt werden. |
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| 15.09 Seilversuche |
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Untersucht werden soll das Hochschlagverhalten verschiedener Seilmacharten (gedreht, geflochten, gelegt) und Seilwerkstoffe (Stahl, Kunststoffe) mit einer Nutzlast (WLL) von 1400 kg. Ebenfalls festgestellt werden soll, ob und welchen Einfluss Beschläge, Seillängen und Kombinationen von Seilen haben.
Als "Prüfmittel" dient ein Turmdrehkranz-Kran der Werft mit einem Hebevermögen von 150 to und einer "Genauigkeit" von 50 daN Zugkraft [!!]. Alleine die Flasche wiegt 12 to. Die Prüflast von max. 3500 daN hat den Kran also kaum "gekitzelt".
Dieser Versuch ist Teil einer Reihe von Versuchen die 2007 weitergeführt werden. Eine Aussage kann noch nicht getroffen werden (1. Infos an der ERFA vom 17.11.2006) |
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| 28.02.06 Sicherer wurden palletierte Güter nie befördert! |
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Auf Antrag der Luftwaffe wurde 2003 das leidige Problem Transport von Stückgütern auf Palleten bearbeitet.
Kern des Problems sind - teilweise - morsche Paletten und der für den Luftransport übliche Einsatz von Rundschlingen oder Hebebändern zum Anschlagen der Nutzlast. Durch die Anschlagart "geschnürt" kann die Pallete so stark zertsört werden, dass Teile der Last beschädigt werden oder verloren gehen können. Bei anderen Lasten wird die Nutzlast durch die Bänder gefährdet oder umgekehrt das Band durch die Last gefährdet (Schnitt). Andere Anschlagarten wie zum Beispiel "umlegt" waren auf Grund des fehlenden Kraftschlusses nicht möglich.
AirWork Ragoni Services GmbH hat das Problem gelöst! In Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Betriebe Luftwaffe, der RUAG und im Auftrag der armasuisse (damals Gruppe Rüstung). Das Produkt: LAM-LT (Lastaufnahmemittel Lufttransport). >> MORE |
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| 04.02.2006 Arbeits-und Rettungsplattform ARP4 |
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Die Rettungsplattform Mod. FUX hat viele Jahre gute Dienste geleistet. Seit Einführung des Bergetauverfahrens mit dem MERS oder dem WYDER-PRES ist die Rettungsplattform aber nicht mehr wirklich eingesetzt worden.
Nun hat die Air Zermatt AG das "vergessene" Gerät wieder mobilisiert. Mit einem neuen, leichteren Gehänge aus hochfesten Dyneema-Kernmantelseilen, mit Sicherungsvorrichtungen für bis zu 4 Personen und dem Y-Gehänge für den Doppellasthaken der EC 135 kann die Plattform zu Arbeiten an der Hochspannungsleitung oder anderen exponierten Arbeitsplätzen und auch für Rettungszwecke eingesetzt werden.
Voraussetzung für den Einsatz ist ein TwinEngine-Helicopter (in diesem Fall die EC 135 T2) und der Nachweis OEI HOGE mit ausreichend Reserve.
AirWork Ragoni Serives GmbH ist für den Gesamtumbau, die Ausrüstung, das Engineering und die Neuzulassung (FOCA STC 25-70-013) verantwortlich. Inbetriebsetzung: Dezember 2005.
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| 01.11.2005 Bodenanker für AS 332 SuperPuma/AS 532 Cougar |
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AirWork Ragoni Serives GmbH hat für die Ladungssicherung der Rettungsinsel AIRAZUR 10 im SuperPuma bzw. Cougar AS 332/532 einen Schnellmontage-Bodenanker entwickelt.
Das Anker lässt sich in den Ankerpunkten für die leichten Truppensitze in der Bodenplatte so befestigen, dass er veriegelt und gesichert ist, das Oberteil sich aber dennoch frei drehen kann.
Der Anker ist auf eine Lastkraft von 6 g nach vorne und unten sowie 3 g oben, seiltich und hinten ausgelegt.
Bezugsquelle exlusiv bei AirWork Ragoni Serives GmbH ab ca. März 2006. |
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